• punctilio
  • Woitaz88
  • e-gruppe
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

May 16 2017

Die Mafia hat in Italien ein Flüchtlingsheim geführt, und dabei mindestens 36 Mio Euro aus dem Stein gewrungen.

Wow. So viel Kohle kann man aus einem Flüchtlingsheim raustragen!?! Sportlich!

Fefes Blog
0420 7b14 500
Reposted fromkimik kimik
Lesetipp: Fuck Work.

Money Quote:

When I see, for example, that you’re making millions by laundering drug-cartel money (HSBC), or pushing bad paper on mutual fund managers (AIG, Bear Stearns, Morgan Stanley, Citibank), or preying on low-income borrowers (Bank of America), or buying votes in Congress (all of the above) – just business as usual on Wall Street – while I’m barely making ends meet from the earnings of my full-time job, I realise that my participation in the labour market is irrational. I know that building my character through work is stupid because crime pays. I might as well become a gangster like you.

Update: Hups, war ein Dupe.

Fefes Blog
Reposted bywonko wonko

May 15 2017

Bernini Sculpture: Pluto and Proserpina (1621-22).

This is marble.

He was 23 years old when he finished this. 
Brilliant.

Reposted fromtediousuncle tediousuncle viasofias sofias
1816 144a
Reposted fromhagis hagis viametafnord metafnord
7082 c68b
Reposted fromswissfondue swissfondue
Gute Nachrichten für Bahnfahrer! Die Bahn hat erkannt, wo ihre Schwächen liegen, und schafft dann mal analoge Fahrkarten ab. Denn WENN man voll auf Digital und EDV setzt, dann ja wohl JETZT! Nie war der Zeitpunkt günstiger!
[Bahnchef Lutz] betonte mit Blick auf den weltweiten Hackerangriff vom Freitagabend, das Unternehmen sei auf solche Bedrohungen vorbereitet. "Die Sicherheit des Bahnverkehrs war zu jedem Zeitpunkt gewährleistet." Es gebe schon seit längerem ein Cyber-Security-Team sowie Systeme zur Früherkennung. Darüber hinaus kündigte er eine Sicherheitsoffensive an.
Ooohhhh, aaahhh, Sicherheitsoffensive! Da bin ich mal gespannt! Was will der Bahnchef denn tun, um in Zukunft massive Malware-Unterwanderung auszuschließen?

Kommt ihr NIE drauf!

Nach seinen Angaben sollen mehr als 7000 zusätzliche Kameras an mehr als tausend Bahnhöfen installiert werden.
Kannste dir gar nicht ausdenken, sowas.

Laufen die Überwachungskameras eigentlich auch alle unter Windows und haben IP-Anschluss?

Ich hoffe, da hat die Bahn immer schön Schlangenöl ausgerollt!1!!

Fefes Blog
Reposted bydychterFyrst dychterFyrst
3278 ee9e
Reposted fromEmilieBronte EmilieBronte viasofias sofias

... Um so besser, wenn dann noch Kerle aneinandergeraten, so wie Jan Böhmermann und Frege, als dieser einen deutschen Benefizsong für afrikanische Ebola-Waisen organisiert hatte und jener fernsehöffentlich den Titel verriet: Do they know it’s Scheiße? „Dazu war eine Fotomontage eingeblendet. Ein Bild von Campino. Mit einem Doppelkinn, geformt aus einem Hodensack … Die Assoziation war klar: ein reicher alter Sack, der sich mit der Not in Afrika wichtig macht. Eine Denkfigur, immer wieder gern genommen. Vor allem in Deutschland, wo der Staat für alles Mögliche zuständig sein soll und individuelle Wohltäter Verdacht auf sich ziehen.“ Jedenfalls dann, wenn sie der besten Punkband des Landes vorstehen und nicht sehen, daß Großkopferten-Benefiz als Establishmentveranstaltung das reine Gegenteil von Punk ist und Benefizsongs, weil sie ja ins formatierte Radio müssen, kaum anders sein können als Scheiße.

Fünf Millionen Euro kamen zusammen, davon ist in Sierra Leone eine Schule gebaut worden. „Es hätte möglicherweise eine viel größere Schule werden können“, spekuliert da Hüetlin in Richtung Böhmermann, der ja, zersetzender Charakter, der er ist, nicht einmal dann Rücksicht nimmt, wenn es „um das Leben von Menschen“ geht. Campino: „Ich halte nichts von diesem böhmermannschen Zeitgeistgeplapper, sich lustig zu machen, weil der Joke wichtiger ist als die Sache, um die es geht“, denn wenn die Sache auf den Witz trifft, das Wahre auf den Zeitgeist und Substanz auf Oberfläche, dann sehen gute Deutsche selbst dann rot, wenn sie beim Fußball zu England halten oder in hochdemokratischen Wochenblättern Fazits ziehen: „Campino gegen Böhmermann, das ist auch ein Kulturkampf. Analog gegen digital, Herz gegen Kälte, Spontaneität gegen Strategie, offenes Visier gegen jüdische Tücke“, hoppla: „geschlossenes Visier.“

Deutscher Volkspunk sozusagen, der dann auch in „Bild“ sein Plätzchen hat. Wer solche Fans hat, der braucht das „Arschloch“ (Frege) Böhmermann jedenfalls nicht mehr.

Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Analog ist besser | TITANIC – Das endgültige Satiremagazin
1591 1974 500

mansfrombelow:

canadian-communist:

Where the World’s Unsold Cars Go to Die

Above are photos of thousands and thousands of brand new, unsold cars in various locations from the U.S., Italy, U.K., Spain, Russia, and elsewhere. 

Millions of unsold cars are left to deteriorate in old airports, parking lots, and new tracks of land being bought to store these cars. Auto companies won’t sell them at a cheap price because it wouldn’t be profitable to. 

The car industry cannot stop making new cars because they would have to close their factories and lay off tens of thousands of employees. This would further add to the recession. Also the domino effect would be catastrophic as steel manufactures would not sell their steel. All the tens of thousands of places where car components are made would also be effected, indeed the world could come to a grinding halt.

Source

capitalism is cool, correct, and sensible

Reposted fromcarfreitag carfreitag viasofias sofias

Marx predicted that capitalism would become more concentrated as it advanced. The number of listed companies has declined at a time when profits are close to their highest levels ever. Concentration is particularly pronounced in the most advanced sectors of the economy. Google controls 85% of Britain’s search-engine traffic. Marx was also right that capitalism would be increasingly dominated by finance, which would become increasingly reckless and crisis-prone.

http://www.economist.com/news/britain/21721916-shadow-chancellors-comment-provoked-scorn-yet-marx-becomes-more-relevant-day-labour
Reposted fromdoener doener
4638 96f2

fatclouds:

B&W - Dark Fashion

Reposted fromclitoris clitoris
As Trotsky once put it, “You may not be interested in the dialectic, but the dialectic is interested in you.” 
http://www.economist.com/news/britain/21721916-shadow-chancellors-comment-provoked-scorn-yet-marx-becomes-more-relevant-day-labour
Reposted fromdoener doener

May 14 2017

Man kann noch so viel Verständnis und guten Willen aufbringen: Xavier Naidoo ist kein "Systemkritiker". Er ist ein singender Gerüchtemacher; er bastelt seit langer Zeit an einem Wahnsystem, das zur Begeisterung seiner Fans alle klar dokumentierbaren Abgründe missachtet, die das tatsächlich existierende System zu bieten hat. Ihn darin zu ermuntern, ist ein Fehler.
Naidoo und "die Forke" | Telepolis

Klöckner bezeichnet Naidoo als einen Künstler. Das ist sein gutes Recht, obwohl man angesichts der textlichen Qualität des Liedes, um das es hier geht an dieser Aussage zweifeln kann. Ganz sicher irrt sich Klöckner meiner Auffassung nach aber mit der Behauptung, Naidoo sei ein "Systemkritiker".

Wenn das kapitalistische System, also das Verhältnis zwischen den Besitzern von Kapital und Produktionsmitteln auf der einen und den Lohnabhängigen auf der anderen Seite je das Thema von Xavier Naidoos Schaffen war, dann hat er es bisher gut verborgen.

Auch zur Marktwirtschaft als dem Frontend des Kapitalismus, zu der Tatsache, dass dieses Wirtschaftssystem gerne Rassismus und Sexismus umarmt (und bei Bedarf das Gegenteil davon simuliert), zu der Erkenntnis, dass es fortwährend gesellschaftliche Widersprüche erschafft, die es selbst nicht lösen kann, oder gar zu Ideen, wie der ganze Kladderadatsch aufzulösen sei, ist von Naidoo nichts zu hören.

Hat der größte Prophet Mannheims in seinen Prophezeiungen je irgendetwas Substanzielles zu den raffinierten Mechanismen der kapitalistischen Kulturindustrie gesagt? Wo er doch selber so deutlich dazugehört? Nicht in einem seiner Produkte, das ich kenne; ganz gewiss nicht in "Marionetten".

Das "System", das er in diesem Lied "kritisiert", stammt aus einem Baukasten, der folgende Spielsteine enthält: infantile Bösewichter auf dem Niveau von Michael Endes "Momo", rechtsradikale Falschmeldungen aus den USA und astreine Volksverhetzung. Zu diesem Gemisch gibt er als weitere Zutat den Weltschmerz und die Allmachtsphantasien eines religiösen Sechzehnjährigen hinzu, der gerade mit dem Schreiben begonnen hat.

Voilà: Es ergibt sich ein so vage waberndes Gebilde, dass Marcus Klöckner schon selbst in die Tasten greifen muss, um zu erklären, was Naidoo vielleicht *wirklich* gemeint haben könnte. Im Zentrum von Klöckners Apologetik steht die Überzeugung, dass Naidoo in "Marionetten" irgendwie den sexuellen Kindesmissbrauch thematisiert, was man tatsächlich aus ein paar Textbestandteilen herauslesen kann. Gestützt wird diese Auffassung von der Tatsache, dass sich Naidoo schon früher in maximal idiotischer Weise zu diesem Themenkomplex geäußert hat.

Naidoo und Gerüchte über das System | Telepolis
Reposted by02mysoup-aa 02mysoup-aa
4315 99e2 500
Reposted fromlokrund2015 lokrund2015 viasofias sofias

May 13 2017

nerdietalk:

rgfellows:

Fun fact: the anti-Semitic stereotypes about Jews having lots of money/being greedy/cheap began in the Middle Ages thanks to Christian laws.

The Christian church began forbidding Christians from having professions that involved lending money, banking, or pawn work. It was because the church believed that money was ultimately unclean so although it was considered a necessity, Christians were instructed to deal with it as little as possible.

But someone still needed to run all of those money-based businesses. So these societies which were already run by Christian leadership basically made it a rule that these businesses had to be run by Jews since they were already “unclean”. Furthermore, due to other restrictions on Jewish people in these areas, these money-based positions were pretty much some of the only jobs Jews could legally hold.

This eventually led to numerous stereotypes involving Jews and money. And the acidity of these stereotypes grew when Christian people and leaders became resentful of the livelihood Jews were able to achieve for themselves with these jobs.

So to sum up: Christian society forces Jews to hold down money-centered jobs since, according to the church, Jews were already going to Hell. Then, once they made lives with these roles they were forced into, Jews were mocked and hated for being successful.

History major here, just want to add details to emphasize how damaging these stereotypes are, even to a modern audience. To do so, I need to quote the introduction to “The Ashgate Research Companion to Monsters and the Monstrous” by Asa Simon Mittman.

In his class, Mittman was teaching his students about the negative portrayals of Jewish people in medieval works, specifically “Demons, Saracens and Jewswhich depicts them as literal monsters. Hooked noses, fangs, grimaces, the whole she-bang. He then recounts this anecdote.

“One of my students raised her hand after this discussion, with a look of confusion and anger on her face. She said that she did not understand what I was ‘trying to get at.’ She said, with a quaver of emotion in her voice, that I was making too much out of nothing, since this is what Jews look like, more or less. And anyway, she continued, the Jews are Christ-killers. She then screamed out the text of John 19:15, saying “the Jews shouted, ‘Kill him! Kill him! Crucify him!’

She was quoting, interestingly, from the “God’s Word Translation,” the most violent English translation i have been able to find, since most read ‘take him’ or ‘away with him,’ where this one reads ‘kill him.’ […] The resulting impression, conveyed by my student, was that the Jewish monster was real. The impact of these imagined monsters has all been too real, form the middle ages onward.

I was struck temporarily speechless, but as I soundlessly worked my jaw to formulate a reply, I saw in the eyes of all the other students a shocked recognition that, in essence, answers the question posed at the outset: all of this matters. All of this is relevant. I was trying to show how medieval images were designed to allow medievals to confuse one group of Jews from the first century with all Jews in their own day, and here, in twenty-first-century America, my students saw this same notion quite alive. “

All of this matters.

All of this is relevant.

Reposted fromkneadedbutter kneadedbutter viasofias sofias
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl